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By Heiko Behrendt

Mit diesem Band liegt eine repräsentative empirische Wirkungsanalyse von Technologie- und Gründerzentren (TGZ) in Westdeutschland vor. Sie basiert auf der Kombination einer Längsschnittanalyse von 26 TGZ, einer Querschnittanalyse von sixty seven TGZ sowie von 177 (1986) bzw. 408 (1993) in TGZ ansässigen Unternehmen. Anhand der Daten werden die Strukturveränderungen, die Klientel, die Akzeptanz der TGZ bei ihren Mietern sowie die Effekte, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren von TGZ untersucht. Im Ergebnis sind die Wirkungen und Effekte von TGZ sehr unterschiedlich und entsprechen nicht den Erwartungen. Zudem wird das Konzept zunehmend verwässert. Mit guten Voraussetzungen und hohem Engagement sind aber Erfolge möglich, die sich jedoch nicht übertragen lassen.

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Ewers et al. ): a. b. c. d. e. f. Sachkapitalintensive Investitionen und Smnit zumeist GmBunternehmen werden uberproportional gef6rdert. Ohne Berucksichtigung der Finanzkraft des Unternehmens ftihrt dies zu umfangreichen Mitnahmeeffekten, weil die Annahme von Liquiditatshemmnissen als Voraussetzung fUr eine Forderung in der Regel nicht zutrifft. Die Bevorzugung von GroBunternehmen wird durch das komplizierte Antragsverfahren verstiirkt. Weiterhin "sind Produktionen mit einem hohen effektiven Subventionswert bezogen auf das Sachkapital wenig forschungsintensiv" und erfordern nur "wenig hochqualiftziertes Personal (Legler 1992, 32).

26). Sie geht davon aus, daB die Politik mittels Annahmen und Deutungen ein Modell von der Wirklichkeit entwickelt, welches sich von dieser unterscheidet. Dieses Modell fungiert als implizite Theorie fur die Politik. Wie gezeigt wurde, geht die Politik davon aus, daB offentliche FuE-Einrichtungen Technologiegeber sind. Hofmann zeigt die Grenzen dieser Vorstellung (vgl. ebd. 1993,230): 1. Das in den Hochschulen entstehende Wissen ist zu einem groBeren Teil nicht transferierbar, weil es nicht produktions- oder produktrelevant ist.

H. nach einer Analyse des Bedarfes Transfermoglichkeiten zu entwickeln, die konventionelle Muster ergiinzen. 51 Der wesentliche Technologietransfer erfolgt bereits bei der GnindlIDg durch den Untemehmensgriinder als solchen (vgl. 6 es doch von allen Beteiligten akzeptiert werden, urn wirksamzu sein. 5 Zusammenfassung der Bedeutung konzeptioneUer Veriinderungen staatlieber Politik fUr Teehnologie- und Griinderzentren Wie festgestellt werden konnte, sind auf der Ebene staatlicher Innovations- und Technologiepolitik eine Reihe konzeptioneller Reaktionen auf veranderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu beobachten, die fur die Entstehung und schnelle Verbreitung von TGZ mitentscheidend waren.

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