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By Martin Noth

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Da nun an dem oben festgestellten Sachzusammenhang zwischen der Angabe in Ri. 13, 1 und 1. Sam. 7, 7 ff. nicht zu zweifeln ist, andrerseits Dtr, dem man ja zunächst die Einfügung der chronologischen Notiz von 1. Sam. ) so merkwürdig kompliziert haben dürfte, so ergibt sich, daß die Zeitangabe in 1. Sam. 4, 18b offenbar von einer späteren Hand als Dtr stammt, die den Eli als Vorgänger Samuels in die Reihe der "Richter" eingliedern wollte, obwohl Eli, der in der Überlieferung einfach als Priester des Heiligtums von Silo auftritt, gar keine Anwartschaft auf diese Einreihung hatte, und daß diese Einfügung der Zeitangabe die in dem Werke von Dtr noch nicht gegebene Einteilung in "Bücher" voraussetzt, so daß die Überschneidung der Zeitangabe in 1.

Biblia Hebraica ed. R. K i t tel, 3. , z. ); andernfalls müßte der Begründungssatz - aber auch nur dieser - für sekundär gehalten werden. l bekannt war, den Horeb auf der heute so genannten Sinaihalbinsel gesucht hat. 8) In V. 8 a muß nN statt nN7J gelesen werden, da nach dem vorausgehenden Stück das Edomitergebiet dur c h zogen wurde; die Textänderung, die die Stämme am Edomitergebiet vor bei ziehen läBt, wurde mit Rücksicht auf Num. 20, 21 b nachträglich vorgenommen. 1~ in V. 8 a ist die übliche Textänderung nicht begründet und nicht richtig; denn nach der Meinung von Dtr zogen die israelitischen Stämme eben nicht, wie bei einem Zuge vom Golfe von el-'a~aba nach dem palästinischen Kulturlande zu erwarten gewesen wäre (vgl.

18) wohl aus den alten poetischen Stücken Num. ebenso wie er den Gebrauch des seltenen ~'''l' in 2,36; 3,4 aus Num. 21, 28 entlehnte. 6, 17· 19). ') Zu dieser Formel vgl, 2. Sam. 24, 5 (text. ). Die Formulierung in Dtn. 2, 36 braucht also nicht aus Jos. 13, 16 und den ihrerseits davon wieder abhängigen Stellen geschöpft zu sein und daher auch nicht wie Jos. 13 ff. als ein sekundäres Element innerhalb von Dtr betrachtet zu werden, da 2. Sam. 24,5 zeigt, daß es sich um eine seit alters festgeprägte Redewendung handelt.

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