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By Christine Riegel, Albert Scherr, Barbara Stauber

In der Jugendforschung sind disziplinäre Grenzziehungen zwischen Soziologie, Erziehungswissenschaft, Sozialer Arbeit und Psychologie in Frage gestellt. Es zeichnen sich vielfältige Bemühungen ab, etablierte Abgrenzungen zu überwinden. In diesem Band werden theoretische und methodologische Zugänge sowie Forschungskonzepte und Forschungsergebnisse dargestellt, in denen sich Konturen einer transdisziplinären Perspektive für die Jugendforschung zeigen.

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London: IKO. Schelsky, Helmut (1957): Die skeptische Generation. Düsseldorf: Eugen Diederichs. (Sonderausgabe 1963). /Mansel, Jürgen (2003): Einleitung. Jugendforschung – und das Theoriedefizit? ): Theoriedefizite der Jugend-forschung. Standorte und Perspektiven. Weinheim/München: Juventa. 7-10. Scherr, Albert (1995): Soziale Identitäten Jugendlicher. Politische und berufsbiographische Orientierungen von Auszubildenden und Studierenden. Opladen: Leske und Budrich. Scherr, Albert: Warum theoretisch undisziplinierte Interdisziplinarität eine gesellschaftstheoretisch fundierte reflexive Jugendforschung nicht ersetzen kann.

Beihefte zur Zeitschrift für angewandte Psychologie. Leipzig: Joh. Ambrosius Barth Verlag. Bilden, Helga (1997): Das Individuum – ein dynamisches System vielfältiger Teil-Selbste. ): Identitätsarbeit heute. : Suhrkamp. 227-250. ) (2006): Die Stimme der Adressaten. Empirische Forschung über Erfahrungen von Mädchen und Jungen mit der Jugendhilfe. Weinheim/München: Juventa. Blumer, Herbert (1969): Symbolic interactionism. Perspective and Method. Englewood Cliffs: Prentice Hall. Böhnisch, Lothar (1994): Gespaltene Normalität.

E. jedoch nicht überzeugend, da sie die Notwendigkeit „nicht-reziproker Sorgebeziehungen“ (Honig, 1999, S. E. übergeneralisierend, da sie die emanzipatorischen Aspekte der Institutionalisierung von Jugend ausblendet. 54 Für eine strukturtheoretisch fundierte kritisch-reflexive Jugendforschung 3 Jugend als in sich widersprüchliche Form der Vergesellschaftung Sozialhistorische Studien haben wiederkehrend darauf hingewiesen, dass es sich bei der Institutionalisierung einer eigenständigen Lebensphase bzw.

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