Download The Big Typescript TS 213, German-English Scholars' Edition by Ludwig Wittgenstein PDF

By Ludwig Wittgenstein

Long awaited via the scholarly group, Wittgenstein's so-called Big Typescript (von Wright Catalog # TS 213) is gifted the following in an en face English–German scholar’s edition.

  • Presents scholar’s variation of significant fabric from 1933, Wittgenstein’s first efforts to set out his new suggestions after the ebook of the Tractatus Logico Philosophicus
  • Includes symptoms to assist the reader determine Wittgenstein’s various corrections, additions, deletions, replacement phrases and phrasings, feedback for strikes in the textual content, and marginal comments

Content:
Chapter 1 Das Verstehen, Die Meinung, Fallt Aus Unsrer Betrachtung Heraus (pages 1–4e):
Chapter 2 “Meinen” Amorph Gebraucht. “Meinen” Mehrdeutig (pages 5–8e):
Chapter three Das Verstehen Als Korrelat Einer Erklarung (pages 9–11e):
Chapter four Das Verstehen Des Befehls, Die Bedingung Dafur, Da? wir IHN Befolgen Konnen. Das Verstehen Des Satzes, Die Bedingung Dafur, Da? Wir uns Nach Ihm Richten (pages 12–15e):
Chapter five Deuten. Deuten wir Jedes Zeichen? (pages 16–17e):
Chapter 6 guy Sagt: Ein Wort Verstehen Hei?t, Wissen, Wiees Gebraucht Wird. was once Hei?tes, Das Zu Wissen? Dieses Wissen Haben Wir Sozusagen im Vorrat (pages 18–20e):
Chapter 6a Einen Satz im Ernst oder Spa? meinen, and so on. 21 (pages 21–21e):
Chapter 7 Der Begriff Der Bedeutung Stammt Aus Einer Primitiven Philosophischen Auffassung Der Sprache Her (pages 22–25e):
Chapter eight Bedeutung, Der Ort Des Wortes im Grammatischen Raum (pages 26–28e):
Chapter nine Die Bedeutung Eines Wortes Ist Das, used to be Die Erklarung der Bedeutung Erklart (pages 29–32e):
Chapter 10 „Die Bedeutung Eines Zeichens Ist Durch Seine Wirkung (Die Assoziationen, Die Es Auslost, etc.) Gegeben.”? (pages 33–36e):
Chapter eleven Bedeutung Als Gefuhl, Hinter Dem Wort Stehend; Durch Eine Geste Ausgedruckt (pages 37–37e):
Chapter 12 guy Tritt Mit Der Hinweisenden Erklarung Der Zeichen Nicht Aus Der Sprachlehre Heraus (pages 38–39e):
Chapter thirteen „Primare Und Sekundare Zeichen”?. Wort Und Muster. Hinweisende Definition (pages 40–47e):
Chapter 14 Das, used to be Die Philosophie am Zeichen Interessiert, Die Bedeutung, Die fur Sie Ma?gebend Ist, Ist Das, used to be in Der Grammatik Des Zeichens Niedergelegt Ist (pages 48–48e):
Chapter 15 „Satz”? Und „Sprache”? Verschwimmende Begriffe (pages 49–56e):
Chapter sixteen Die Logik Redet von Satzen Und Wortern Im Gewohnlichen Sinn, Nicht von Satzen Und Wortern in Irgend Einem Abstrakten Sinn (pages 57–58e):
Chapter 17 Satz Und Satzklang (pages 59–60e):
Chapter 18 used to be Als Satz Gelten Soll, Ist in Der Grammatik Bestimmt (pages 61–62e):
Chapter 19 Die Grammatischen Regeln Bestimmen Den Sinn Des Satzes; Und Ob Eine Wortzusammenstellung Sinn Hat Oder Nicht (pages 63–64e):
Chapter 20 Der Sinn Des Satzes, Keine Seele (pages 65–66e):
Chapter 21 Ahnlichkeit Von Satz Und Bild (pages 67–68e):
Chapter 22 Satze Mit Genrebildern Verglichen. (Verwandt Damit: Verstehen Eines Bildes.) (pages 69–69e):
Chapter 23 Mit Dem Satz Scheint Die Realitat Wesentlich uBereinstimmen Oder Nicht uBereinstimmen Zu Konnen. Er Scheint Sie Zu Fordern, Sich Mit Ihm Zu Vergleichen (pages 70–72e):
Chapter 24 Das image (Der Gedanke), Scheint Als Solches Unbefriedigt Zu Sein (pages 73–75e):
Chapter 25 Ein Satz Ist Ein Zeichen in Einem procedure Von Zeichen. Er Ist Eine Zeichenverbindung Von Mehreren Moglichen Und Im Gegensatz Zu Den Andern Moglichen. Gleichsam Eine Zeigerstellung Im Gegensatz Zu Andern Moglichen (pages 76–77e):
Chapter 26 Sich Vorstellen Konnen, „Wie Es Ware”?, Als Kriterium Dafur, Da? Ein Satz Sinn Hat (pages 78–79e):
Chapter 27 „Logische Moglichkeit Und Unmoglichkeit”?. ? Das Bild Des „Konnens”? Ultraphysisch Angewandt. (Ahnlich: „Das Ausgeschlossene Dritte”?.) (pages 80–81e):
Chapter 28 Elementarsatz (pages 82–82e):
Chapter 29 „Wie Ist Die Moglichkeit Von P in Der Tatsache, Da? ?p Der Fall Ist, Enthalten?”? „Wie Enthalt Z.B. Der Schmerzlose Zustand Die Moglichkeit Der Schmerzen?”? (pages 83–86e):
Chapter 30 „Wie Kann Das Wort ‚Nicht’? Verneinen?”? Das Wort „Nicht”? Erscheint Uns Wie Ein Ansto? Zu Einer Komplizierten Tatigkeit Des Verneinens (pages 87–90e):
Chapter 31 Ist Die Zeit Den Satzen Wesentlich? Vergleich Von: Zeit Und Wahrheitsfunktionen (pages 91–93e):
Chapter 32 Wesen Der Hypothese (pages 94–97e):
Chapter 33 Wahrscheinlichkeit (pages 98–104e):
Chapter 34 Der Begriff „Ungefahr”?. challenge Des „Sandhaufens”? (pages 105–108e):
Chapter 35 Ein Wort Verstehen = Es Anwenden Konnen. Eine Sprache Verstehen: Einen Kalkul Beherrschen (pages 109–112e):
Chapter 36 Wie Begleitet Das Verstehen Des Satzes Das Aussprechen Oder Horen Des Satzes? (pages 113–114e):
Chapter 37 Zeigt Sich Die Bedeutung Eines Wortes in Der Zeit? Wie Der Tatsachliche Freiheitsgrad Eines Mechanismus? Enthullt Sich Die Bedeutung Des Worts Erst Nach Und Nach Wie Seine Anwendung Fortschreitet? (pages 115–116e):
Chapter 38 Begleitet Eine Kenntnis Der Grammatischen Regeln Den Ausdruck Des Satzes, Wenn Wir Ihn ? Seine Worte ? Verstehn? (pages 117–120e):
Chapter 39 Die Grammatischen Regeln ? Und Die Bedeutung Eines Wortes. Ist Die Bedeutung, Wenn Wir Sie Verstehen, „Auf Einmal”? Erfa?t; Und in Den Grammatischen Regeln Gleichsam Ausgebreitet? (pages 121–128e):
Chapter forty Lernen, Erklarung, Der Sprache. Kann guy Die Sprache Durch Die Erklarung Gleichsam Aufbauen, Zum Funktionieren Bringen? (pages 129–131e):
Chapter forty-one Wie Wirkt Die Einmalige Erklarung Der Sprache, Das Verstandnis? (pages 132–135e):
Chapter forty two Kann guy Etwas Rotes Nach Dem Wort „Rot”? Suchen? Braucht guy Ein Bild, Ein Erinnerungsbild, Dazu? Verschiedene Suchspiele (pages 136–140e):
Chapter forty three „Die Verbindung Zwischen Sprache Und Wirklichkeit”? Ist Durch Die Worterklarungen Gemacht, Welche Wieder Zur Sprachlehre Gehoren. So Da? Die Sprache in Sich Geschlossen, Autonom, Bleibt (pages 141–143e):
Chapter forty four Die Sprache in Unserem Sinn Nicht Als Einrichtung Definiert, Die Einen Bestimmten Zweck Erfullt. Die Grammatik Kein Mechanismus, Der Durch Seinen Zweck Gerechtfertigt Ist (pages 144–149e):
Chapter forty five Die Sprache Funktioniert Als Sprache Nur Durch Die Regeln, Nach Denen Wir Uns in Ihrem Gebrauch Richten, Wie Das Spiel Nur Durch Seine Regeln Ein Spiel Ist (pages 150–155e):
Chapter forty six Funktionieren Des Satzes an Einem Sprachspiel Erlautert (pages 156–159e):
Chapter forty seven Behauptung, Frage, Annahme, and so on (pages 160–163e):
Chapter forty eight Wie Denkt guy Den Satz „P”?, Wie Erwartet (Glaubt, Wunscht) guy, Da? P Der Fall Sein Wird? Mechanismus Des Denkens (pages 164–167e):
Chapter forty nine „Was Ist Ein Gedanke, Welcher artwork Mu? Er Sein, Um Seine Funktion Erfullen Zu Konnen?”? Hier will guy Sein Wesen Aus Seinem Zweck, Seiner Funktion Erklaren (pages 168–169e):
Chapter 50 Ist Die Vorstellung Das Portrat Par Excellence, additionally Grundverschieden, Etwa, Von Einem Gemalten Bild Und Durch Ein Solches Oder Etwas Ahnliches Nicht Ersetzbar? Ist Sie Das, used to be Eigentlich Eine Bestimmte Wirklichkeit Darstellt, ? Zugleich Bild Und Meinung? (pages 170–171e):
Chapter fifty one Ist Das Denken Ein Spezifisch Organischer Vorgang? Ein Spezifisch Menschlich?Psychischer Vorgang? Kann guy Ihn in Diesem Falle Durch Einen Anorganischen Vorgang Ersetzen, Der Denselben Zweck Erfullt, additionally Sozusagen Durch Eine Prothese? (pages 172–172e):
Chapter fifty two Ort Des Denkens (pages 173–174e):
Chapter fifty three Gedanke Und Ausdruck Des Gedankens (pages 175–177e):
Chapter fifty four used to be Ist Der Gedanke? was once Ist Sein Wesen? „Der Gedanke, Dieses Seltsame Wesen”? (pages 178–178e):
Chapter fifty five Zweck Des Denkens. Grund Des Denkens (pages 179–182e):
Chapter fifty six Die Grammatik Ist Keiner Wirklichkeit Rechenschaft Schuldig. Die Grammatischen Regeln Bestimmen Erst Die Bedeutung (Konstituieren Sie) Und Sind Darum Keiner Bedeutung Verantwortlich Und Insofern Willkurlich (pages 183–188e):
Chapter fifty seven Regel Und Erfahrungssatz. Sagt Eine Regel, Da? Worter Tatsachlich so Und so Gebraucht Werden? (pages 189–194e):
Chapter fifty eight Die Strikten Grammatischen Spielregeln Und Der Schwankende Sprachgebrauch. Die Logik Normativ. Inwiefern Reden Wir Von Idealen Fallen, Einer Idealen Sprache? („Logik Des Luftleeren Raums”?.) (pages 195–205e):
Chapter fifty nine Wortarten Werden Nur Durch Ihre Grammatik Unterschieden (pages 206–206e):
Chapter 60 Sage Mir, was once Du Mit Einem Satz Anfangst, Wie Du Ihn Verifizierst, etc., Und Ich Werde ihn Verstehen (pages 207–212e):
Chapter sixty one Wenn Ich Mich Abbildend Nach Einer Vorlage Richte, additionally Wei?, Da? Ich Jetzt Den Stift so Bewege, Weil Die Vorlage so Verlauft, Ist Hier Eine Mir Unmittelbar Bewu?te Kausalitat Im Spiel? (pages 213–215e):
Chapter sixty two Wenn Wir „Nach Einer Bestimmten Regel Abbilden”?, Ist Diese Regel in Dem Vorgang Des Kopierens (Abbildens) Enthalten, additionally Aus Ihm Eindeutig Abzulesen? VerkoRpert Der Vorgang Des Abbildens Sozusagen Diese Regel? (pages 216–218e):
Chapter sixty three Wie Rechtfertigt guy Das Resultat Der Abbildung Mit Der Allgemeinen Regel Der Abbildung? (pages 219–220e):
Chapter sixty four Der Vorgang Der Absichtlichen Abbildung, Der Abbildung Mit Der purpose Abzubilden Ist Nicht Wesentlich Ein Psychischer, Innerer. Ein Vorgang Der Manipulation Mit Zeichen Auf Dem Papier Kann Dasselbe Leisten (pages 221–224e):
Chapter sixty five Wie Hangen Unsre Gedanken Mit Den Gegenstanden Zusammen, Uber Die Wir Denken? Wie Treten Diese Gegenstande in Unsre Gedanken Ein. (Sind Sie in Ihnen Durch Etwas Andres ? Etwa Ahnliches ? Vertreten?) Wesen Des Portrats; Die goal (pages 225–228e):
Chapter sixty six Wissen Wir, Da? P Aus Q Folgt, Weil Wir Die Satze Verstehen? Geht Das Folgen Aus Einem Sinn Hervor? (pages 229–232e):
Chapter sixty seven „Wenn P Aus Q Folgt, so Mu? P in Q Schon Mitgedacht Sein”? (pages 233–234e):
Chapter sixty eight Der Fall: Unendlich Viele Satze Folgen Aus Einem (pages 235–237e):
Chapter sixty nine Kann Eine Erfahrung Lehren, Da? Dieser Satz Aus Jenem Folgt? (pages 238–239e):
Chapter 70 Der Satz „Der Kreis Befindet Sich Im Quadrat”? in Gewissem sinne Unabhangig Von Der Angabe Einer Bestimmten Lage (Er Hat, in Gewissem Sinne, Nichts Mit Ihr Zu Tun) (pages 240–243e):
Chapter seventy one Der Satz „Der Kreis Liegt Im Quadrat”? Keine Disjunktion Von Fallen (pages 244–246e):
Chapter seventy two Unzulanglichkeit Der Frege? Und Russell'schen Allgemeinheitsbezeichnung (pages 247–248e):
Chapter seventy three Kritik Meiner Fruheren Auffassung Der Allgemeinheit (pages 249–250e):
Chapter seventy four Erklarung Der Allgemeinheit Durch Beispiele (pages 251–256e):
Chapter seventy five Bildungsgesetz Einer Reihe. „U.S.W.”? (pages 257–262e):
Chapter seventy six Erwartung: Der Ausdruck Der Erwartung. Artikulierte Und Unartikulierte Erwartung (pages 263–265e):
Chapter seventy seven In Der Erwartung Wurde Das Erwartet, was once Die Erfullung Brachte (pages 266–269e):
Chapter seventy eight „Wie Kann guy Etwas Wunschen, Erwarten, Suchen, used to be Nicht Da Ist?”? Mi?verstandnis Des „Etwas”? (pages 270–274e):
Chapter seventy nine Im Ausdruck Der Sprache Beruhren Sich Erwartung Und Erfullung (pages 275–276e):
Chapter eighty „Der Satz Bestimmt, Welche Realitat Ihn Wahr Macht”?. Er Scheint Einen Schatten Dieser Realitat Zu Geben. Der Befehl Scheint Seine Ausfuhrung in Schattenhafter Weise Vorauszunehmen (pages 277–279e):
Chapter eighty one purpose. used to be Fur Ein Vorgang Ist Sie? guy Soll Aus der Betrachtung Dieses Vorgangs Ersehen Konnen, used to be Intendiert Wird (pages 280–283e):
Chapter eighty two Kein Gefuhl Der Befriedigung (Kein Drittes) Kann Das Kriterium Dafur Sein, Da? Die Erwartung Erfullt Ist (pages 284–285e):
Chapter eighty three Der Gedanke ? Erwartung, Wunsch, and so forth. ? Und Die Gegenwartige state of affairs (pages 286–288e):
Chapter eighty four Glauben. Grunde Des Glaubens (pages 289–294e):
Chapter eighty five Grund, Motiv, Ursache (pages 295–298e):
Chapter 86 Schwierigkeit Der Philosophie, Nicht Die Intellektuelle Schwierigkeit Der Wissenschaften, Sondern Die Schwierigkeit Einer Umstellung. Widerstande Des Willens Sind Zu Uberwinden (pages 299–301e):
Chapter 87 Die Philosophie Zeigt Die Irrefuhrenden Analogien Im Gebrauch Unsrer Sprache Auf (pages 302–303e):
Chapter 88 Woher Das Gefuhl Des Fundamentalen Unserer Grammatischen Untersuchungen? (pages 304–305e):
Chapter 89 Methode Der Philosophie: Die Ubersichtliche Darstellung Der Grammatischen Tatsachen. Das Ziel: Durchsichtigkeit Der Argumente. Gerechtigkeit (pages 306–310e):
Chapter ninety Philosophie. Die Klarung Des Sprachgebrauches. Fallen Der Sprache (pages 311–313e):
Chapter ninety one Die Philosophischen Probleme Treten Uns Im Praktischen Leben Gar Nicht Entgegen (Wie Etwa Die Der Naturlehre), Sondern Erst, Wenn Wir Uns Bei Der Bildung Unserer Satze Nicht Vom Praktischen Zweck, Sondern Von Gewissen Analogien in Der Sprache Leiten Lassen (pages 314–315e):
Chapter ninety two Methode in Der Philosophie. Moglichkeit Des Ruhigen Fortschreitens (pages 316–316e):
Chapter ninety three Die Mythologie in Den Formen Unserer Sprache. ((Paul Ernst.)) (pages 317–318e):
Chapter ninety four Phanomenologie Ist Grammatik (pages 319–322e):
Chapter ninety five Kann guy in Die Eigenschaften Des Gesichtsraumes Tiefer Eindringen? Etwa Durch Experimente? (pages 323–324e):
Chapter ninety six Gesichtsraum Im Gegensatz Zum Euklidischen Raum (pages 325–333e):
Chapter ninety seven Das Sehende Subjekt Und Der Gesichtsraum (pages 334–335e):
Chapter ninety eight Der Gesichtsraum Mit Einem Bild (Ebenen Bild) Verglichen (pages 336–337e):
Chapter ninety nine Minima Visibilia (pages 338–339e):
Chapter a hundred Farben Und Farbenmischung (pages 340–346e):
Chapter a hundred and one Die Darstellung Des Unmittelbar Wahrgenommenen (pages 347–350e):
Chapter 102 „Die Erfahrung Im Gegenwartigen second, Die Eigentliche Realitat.”? (pages 351–353e):
Chapter 103 Idealismus (pages 354–355e):
Chapter 104 „Schmerzen Haben.”? (pages 356–362e):
Chapter one zero five Gedachtniszeit (pages 363–365e):
Chapter 106 „Hier”? Und „Jetzt”? (pages 366–368e):
Chapter 107 Farbe, Erfahrung, and so on. Als Formale Begriffe (pages 369–369e):
Chapter 108 Die Mathematik Mit Einem Spiel Verglichen (pages 370–375e):
Chapter 109 Es Gibt Keine Metamathematik (pages 376–377e):
Chapter one hundred ten Beweis Der Relevanz (pages 378–379e):
Chapter 111 Beweis Der Widerspruchsfreiheit (pages 380–381e):
Chapter 112 Die Begrundung Der Arithmetik, in Der Diese Auf Ihre Anwendungen Vorbereitet Wird. (Russell, Ramsey.) (pages 382–387e):
Chapter 113 Ramsey's Theorie Der Identitat (pages 388–390e):
Chapter 114 Der Begriff Der Anwendung Der Arithmetik (Mathematik) (pages 391–391e):
Chapter a hundred and fifteen Kardinalzahlenarten (pages 392–398e):
Chapter 116 2 + 2 = four (pages 399–409e):
Chapter 117 Zahlangaben Innerhalb Der Mathematik (pages 410–411e):
Chapter 118 Zahlengleichheit. Langengleichheit (pages 412–416e):
Chapter 119 Wenn Ich Sonst Etwas Suche, so Kann Ich Das Finden Beschreiben, Auch Wenn Es Nicht Eingetreten Ist; Anders, Wenn Ich Die Losung Eines Mathematischen difficulties Suche. Mathematische day trip Und Polarexpedition (pages 417–422e):
Chapter a hundred and twenty Beweis, Und Wahrheit Und Falschheit Eines Mathematischen Satzes (pages 423–424e):
Chapter 121 Wenn Du Wissen Willst, was once Bewiesen Wurde, Schau Den Beweis An (pages 425–429e):
Chapter 122 Das Mathematische challenge. Arten Der Probleme. Suchen. „Aufgaben”? in Der Mathematik (pages 430–433e):
Chapter 123 Eulerscher Beweis (pages 434–436e):
Chapter 124 Dreiteilung Des Winkels, and so on (pages 437–440e):
Chapter a hundred twenty five Suchen Und Versuchen (pages 441–443e):
Chapter 126 Inwiefern beweist der Induktionsbeweis einen Satz? (pages 444–444e):
Chapter 127 Der rekursive Beweis und der Begriff des Satzes. Hat der Beweis einen Satz als wahr erwiesen und sein Gegenteil als falsch? (pages 445–447e):
Chapter 128 Induktion, (x)?x und (Ex)?x. Inwiefern erweist die Induktion den allgemeinen Satz als wahr und einen Existentialsatz als falsch? (pages 448–451e):
Chapter 129 Wird aus der Anschreibung des Rekursionsbeweises noch ein weiterer Schlu? auf die Allgemeinheit gezogen, sagt das Rekursionsschema nicht schon alles was once zu sagen warfare? (pages 452–453e):
Chapter one hundred thirty Inwiefern verdient der Rekursionsbeweis den Namen eines „Beweises”?? Inwiefern ist der Ubergang nach dem Paradigma A durch den Beweis von B gerechtfertigt? (pages 454–463e):
Chapter 131 Der rekursive Beweis reduziert die Anzahl der Grundgesetze nicht (pages 464–465e):
Chapter 132 Periodizitat. 1 : three = 0,3 (pages 466–467e):
Chapter 133 Der rekursive Beweis als Reihe von Beweisen (pages 468–472e):
Chapter 134 Ein Zeichen auf bestimmte Weise sehen, auffassen. Entdecken eines Aspekts eines mathematischen Ausdrucks. „Den Ausdruck in bestimmter Weise sehen”?. Hervorhebungen (pages 473–479e):
Chapter a hundred thirty five Der Induktionsbeweis, Arithmetik und Algebra (pages 480–482e):
Chapter 136 Allgemeinheit in der Arithmetik (pages 483–488e):
Chapter 137 Zur Mengenlehre (pages 489–495e):
Chapter 138 huge Auffassung der reellen Zahlen (pages 496–498e):
Chapter 139 Arten irrationaler Zahlen. (??, P, F) (pages 499–503e):
Chapter one hundred forty Regellose unendliche Dezimalzahl (pages 504–505e):

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Gut, aber wie können wir, was es ist, herausbringen? Doch wohl nur dadurch, daß er es uns sagt. Wenn wir nicht sein übriges Verhalten als47 Kriterium nehmen sollen, dann also das, was er uns erklärt. Du meinst, was Du sagst. 41 42 43 44 (M): 33 (V): (Im gewöhnlichen Leben$) wenn (V): gan (V): den Gebrauch der Sprache // einer Sprache // voraussetzte. Wie alles, was zu sagen ist. 45 46 47 (M): 3 (M): 3 (V): zum Understanding, Meaning . . 4e 40 If 41 I give someone an order then it is quite enough for me to give him signs.

Ist es nicht so, daß der Ausdruck des Verständnisses eben ein unvollkommener Ausdruck ist? Das heißt doch wohl, ein Ausdruck, der etwas ausläßt, was wesentlich unausdrückbar ist. Denn sonst könnte ich ja15 einen bessern finden. Also wäre der Ausdruck ein vollkommener Ausdruck. – 1 2 3 4 5 (M): u (V): ”Verstehen“, damit meine ich (R): S. 2/3 ∀ ? (M): u (V): und geht uns deswegen nichts an; (V): selbst, dessen Verständnis wir beschreiben wollten. 6 (M): 3 7 (M): 3 8 (V): verstehen, 9 10 11 12 13 14 15 9 (V): kennen, soll heißen: (M): u (V): ein Vorgang (V): Sinnhaben eine, den Gebrauch des Satzes begleitende, Angelegenheit, die (M): ∫ (M): ?

Du meinst, was Du sagst. 41 42 43 44 (M): 33 (V): (Im gewöhnlichen Leben$) wenn (V): gan (V): den Gebrauch der Sprache // einer Sprache // voraussetzte. Wie alles, was zu sagen ist. 45 46 47 (M): 3 (M): 3 (V): zum Understanding, Meaning . . 4e 40 If 41 I give someone an order then it is quite enough for me to give him signs. And I would never say: These are mere words, and I have to get behind them. e. a sign), then I’m content – that was exactly what I expected – and I don’t object: But that is merely an answer.

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