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By Jonathan B. Ticker, Jon J. P. Warner (auth.), Freddie H. Fu, Jonathan B. Ticker, Prof. Dr. med. Andreas B. Imhoff (eds.)

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Dies wird dadurch erreicht, daß der Arm auf einen gepolsterten Armhalter in 20-30 Grad-Außenrotation und 5-10 Grad-Flexion und Adduktion platziert wird. Die zwei Kapsellappen können nun verschlossen werden. Als erstes wird der superiore Lappen an den Rest des Kapselstumpfes angenäht (Abb. 6). 7). Eine zentrale Naht kann zum Anlegen der überlappenden Kapsellappen benutzt werden. Die Kapselrekonstruktion wird am besten mit nicht resorbierbaren Fäden und einer gebogenen scharfen Nadel erreicht, um ein Ausreißen der manchmal sehr dünnen Kapsel zu verhindern.

Die erste Gruppe schließt traumatische Luxationen ein, die man weiter in primär, rezidivierend und verhakt unterteilen kann. Die primäre Luxation wird immer durch massives Trauma oder einen epileptischen Anfall ausgelöst. Knöcherne Verletzungen (Fraktur der hinteren Glenoidkante, Abrißfraktur des vorderen Humeruskopfes) sind regelmäßig zu sehen. Die Luxation muss reponiert und für drei Wochen in neutraler Stellung immobilisiert werden. Die rezidivierende hintere Luxation wird extrem selten beobachtet.

Abb. 19. Der superiore Lappen wird dann nach inferior verschoben und in "Jacke über Hose"-Art vernäht / gelöst werden, um eine bessere Exposition zu ermöglichen. Der Gelenkspalt kann normalerweise zwischen den beiden Muskelbäuchen des M. infraspinatus lokalisiert werden (Abb. 14). Man beginnt medial, den Muskel mit einer Kombination von stumpfer und scharfer Präparation von der darunterliegenden Kapsel zu lösen. Der Arm wird in Innenrotation genommen, um die Kapsel unter Spannung zu setzen und damit die Präparation zu vereinfachen.

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