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By Florian Bamberg

Wie gehen JournalistInnen mit psychologischem Forschungswissen um? Werden vergleichsweise intestine belegte, wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend der breiten Öffentlichkeit mitgeteilt, oder dringen nur Sensationsmeldungen zu den Lesern vor? Florian Bamberg geht diesen Fragen am Beispiel der Suizidwelle bei der France Télécom nach. Er analysiert Artikel, die über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus die aktuellen Zahlen und Fakten in den Kontext der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz stellen. Seine Ergebnisse belegen, dass der Wissenschaftsjournalismus seine Funktion der Vermittlung erfüllt.

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Auf die primäre und sekundäre Bewertung folgt nach dem Modell der Bewältigungsversuch, der entweder problembezogen (also am stressauslösenden Problem ansetzend) oder emotionsbezogen (an den ausgelösten Emotionen ansetzend) sein kann. Schließlich bewertet das Individuum die Situation neu, und der Prozess beginnt eventuell (falls das Ereignis noch als stressend eingestuft wird) abermals. , weil nach diesem Modell allein die Bewertung durch das Individuum darüber entscheidet, ob es zu Stress kommt oder nicht.

37f. 7 Psychosoziale Risikomodelle 49 diktor für arbeitsbedingte Erkrankungen“ 156 erwiesen. So sei in Längsschnittstudien bei einer Kombination von hohen Anforderungen und geringer Eigenkontrolle etwa ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen, affektive Störungen und Burnout belegt. 157 Eine Untersuchung von ihnen belegt nicht nur diesen, sondern auch die schädlichen Auswirkungen mangelnden Tätigkeitsspielraums. Sie analysierten Daten der National Population Health Survey Kanadas.

1073. 180 Vgl. Rigotti/Mohr (2011), S. 68. 9 Fazit „Arbeit und Gesundheit“ 53 sonders relevante Konsens-Forschungsinhalte bezeichnet werden können, also in mehreren der Modelle eine Rolle spielen. Als erste Kategorie und Schnittmenge zwischen allen Modellen drängt sich die Kategorie der Person auf. Aus dem transaktionalen und dem arbeitspsychologischen Stressmodell folgt, dass es sinnvoll ist, hier Bewertungs- und Bewältigungsprozesse zu berücksichtigen. Weiter können auf Personenebene nach den ressourcenorientierten Modellen und dem arbeitspsychologischen Stressmodell die Risikofaktoren von den Ressourcen getrennt werden.

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