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By Dr. Med., Dr. Med. Oscar Gans, Dr. Med. Gerd-Klaus Steigleder (auth.)

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Bei längerem Bestand der entzündlichen Erscheinungen kommt es jedoch zu stärkerer Verhornung und ausgedehnteren parakeratotischen Störungen. Unter der Hornschicht zeigt die Epidermis ein wechselndes Verhalten, einmal ist sie hypertrophisch und ödematös, an anderen Stellen finden sich bereits Rückbildungserscheinungen. Das Stratum granulosum ist meist Dermatrophia chronica progressiva. 29 vorhanden, ebenso das Stratum lucidum. Das Stratum spinosum zeigt, abgesehen von der hier und da vorhandenen Vacuolenbildung, keine strukturellen Veränderungen.

Besondere Erwähnung verlangt dann noch JADASSOHNs Fall von "Kalkmetastasen" in der Haut, die zu einer völligen Kalkimbibition der elastischen Faserreste in den Striae geführt hatten (s. Abschnitt Verkalkung). Pathogenese. Der länger andauernden Überdehnung der Haut folgt eine maximale Streckung des elastischen und kollagenen Gewebes. Hat die Überdehnung einen bestimmten Grad erreicht, so werden die elastischen Fasern, dem Zuge nachgebend, größtenteils zerreißen müssen. Die kollagenen Massen vermögen wohl ihren Zusammenhang besser zu wahren.

Von dessen Oberfläche lösen sich feine Körnchen und Tröpfchen ab, die in die helle Zone hineinwandern und schließlich hier verschwinden. Je mehr der Prozeß fortschreitet, um so dunkler gelb färbt sich der zentrale Fetttropfen, der schließlich nur noch als kleinster bräunlicher Fleck übrigbleibt. c) Inaktivitätsatrophie. WEIGERT führte das Erhaltenbleiben der Zellfunktionen auf den steten Verbrauch und die Erneuerung der Lebenssubstanz derselben zurück. Hört dieser Vorgang einmal auf, oder wird er an Intensität schwächer, so altert die Zelle.

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