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By R. Beisse (auth.), Professor Dr. J. Pfeil, Professor Dr. W. Siebert, Dr. A. Janousek, Professor Dr. C. Josten (eds.)

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Die PECD sollte nur unter sterilen Bedingungen durchgeführt werden. Der Patient liegt in Rückenlage auf einem röntgendurehlässigen Operationstisch; der Hals ist in leichter Extension. Der Kopf wird durch Klebeband auf der Stirn fixiert, und ein Kissen wird unter Schultern und Arme plaziert. Die Schultern hängen und sind fixiert. Der Bildwandler wird in entsprechende Position gebracht. Das Operationsgebiet wird mit einem Filzstift markiert. Die zu operierende Höhe wird durch Zählen der Halswirbelkörper von oben nach unten identifiziert und entsprechend markiert.

Gelegentlich kann, bedingt durch die Sakralinklination oder die Lagerung des Patienten, die Grundplatte von L5 nicht eingesehen werden. Die Resektion der Knorpelplatte sowie die Vorbereitung des Spanbettes erfolgen mit Hilfe von gewinkelten Osteotomen, welche eine Abtragung ermöglichen. Durch Kontrolle der Abtragungsfläche kann beurteilt werden, ob genügend subchondrale Knochenfläche als Spanbett freigelegt ist. Bei ausgeprägt keilförmigem Bandscheibenraum empfiehlt es sich, das Spanbett im Os sacrum etwas tiefer anzulegen, um einer ventralen Abb.

Abb. 1cl Eine Spritze mit Lokalanästhetikum, z. B. 10 ml Mepivacain 0,5% (Scandicain) mit einer Injektionsnadel o,8x120. Sitzende Position bei maximaler Flexion der HWS mit seitlich frei herunterhängenden Armen. Palpatorische Orientierung und Markierung der Dornfortsätze C 6, C 7 und Th 1 und Verbindung durch eine Gerade (Abb. 2). Markierung der Einstichstellen 4 cm lateral der markierten Medianlinie auf halber Distanz zwischen den Dornfortsätzen. Hautdesinfektion; Einstich der Nadel im rechten Winkel zur Hautoberfläche.

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