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By Juliana Raupp

Das Lehrbuch wendet sich an Studierende und Praktiker, die einen Überblick über die wichtigsten Anwendungsfelder und den forschungspraktischen Ablauf einer Medienresonanzanalyse gewinnen wollen. Im ersten Teil wird die Methode der Medienresonanzanalyse in den Kontext der kommunikationswissenschaftlichen Grundlagenforschung sowie der anwendungsorientierten Evaluationsforschung eingeordnet. Anhand einer Fallstudie werden im zweiten Teil die einzelnen forschungspraktischen Schritte einer Medienresonanzanalyse dargestellt. Die detaillierte Erläuterung der Fallstudie und das ausführlich dokumentierte Untersuchungsinstrument bilden eine praxisorientiete Handreichung, die dem Leser eine Vielzahl von Qualitätskriterien an die Hand gibt, um Medienresonanzanalysen sachkundig beurteilen und interpretieren zu können

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Auf diese Weise wird eine deutliche Trennlinie nicht nur zur Öffentlichkeitsarbeit, sondern darüber hinaus auch zu anderen Medienberufen und Medientätigkeiten gezogen: Tontechniker, Kameraleute oder Cutterinnen sind ebenso wenig Journalisten wie Bürger, die als sogenannte Bürgerjournalisten im Internet Informations- und Diskussionsangebote bereitstellen oder Schüler, die eine Schülerzeitung herausgeben. Eine zentrale Frage der kommunikationswissenschaftlichen Berufsfeldforschung zielt auf die Anzahl der in Deutschland tätigen Journalisten und Journalistinnen.

Beispielstudie: The „Gate-Keeper“. ) mithilfe eines Flussmodells: Eine Nachricht fließt von einer Quelle (beispielsweise einer Anhörung im US-Senat in Washington) über verschiedene Stationen (beispielsweise Nachrichtenagenturen, Hauptstadtbüros einer Zeitung) bis auf den Schreibtisch eines Redakteurs einer Lokalzeitung. Dabei passiert die Nachricht verschiedene Schleusen (gates), wobei an jeder dieser Schleusen ein Journalist in seiner Funktion als Schleusenwärter darüber entscheidet, ob er die Nachricht weiter verbreitet oder nicht.

Kap. 1). Diese Annahme, so Baerns, werde durch eine mehr oder weniger gleichlautende Berichterstattung in den Medien offenkundig widerlegt. Denn alle Medieninhaltsanalysen belegten eine konsonante Berichterstattung trotz bestehender Medienvielfalt. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Baerns vermutete, die konsonante Medienberichterstattung sei auf den Einfluss zurückzuführen, den standardisierte Quellen der Öffentlichkeitsarbeit auf die journalistische Berichterstattung ausüben. Theoretisch ging Baerns von einer funktionalen Unterscheidung zwischen Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit aus.

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