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By Karl Ludwig Schmidt

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Man kann aber auch den im Petrusevangelium gemeinten Vorgang unbetonter, sozusagen harmloser verstehen. Vielleicht hat der Verfasser den Aussagen der kanonischen Evangelien über den Tod Jesu, daß er "seinen Geist aufgab" (Matth. 27, 50; Joh. 19, 30) und mit dem Wort: "Vater, in 37) So jedenfalls Mark. 15, 34 nach den besten Handschriften, während Matth. 27, 46 eine halb hebraisierende Gestalt hat. In manchen Textfonneu ist dann noch weiter hebraisiert. Wichtiger erscheint, daß Mark. 't6Ams~ durch cbvs(ll~croc~ im Kodex D undl in einigen Itala-Handschriften ersetzt ist, was eine bewußte Abschwächung bedeutet.

27, 50; Joh. 19, 30) und mit dem Wort: "Vater, in 37) So jedenfalls Mark. 15, 34 nach den besten Handschriften, während Matth. 27, 46 eine halb hebraisierende Gestalt hat. In manchen Textfonneu ist dann noch weiter hebraisiert. Wichtiger erscheint, daß Mark. 't6Ams~ durch cbvs(ll~croc~ im Kodex D undl in einigen Itala-Handschriften ersetzt ist, was eine bewußte Abschwächung bedeutet. 44 deine Hände befehle ich meinen Geist" (Luk. 23, 46) starb, eine erhabenere Form geben wollen. Es mag auch sein, daß er, ohne überhaupt an eine Theorie über ein bloßes Scheinleiden gedacht zu haben, einfach den menschlichen Heroismus Jesu im Leiden und Sterben hat betonen wollen.

Karl Ludwig Schmidt über 7tpMyw im Th. Wb. z. N. T. Bd. I, 130. 22) Rudolf Bultmann: Die Geschichte der synoptischen Tradition, 2. Aufl. 1931, S. 27. 23) Auf 1. Kg. 19, 19-21 hat schon David Friedrich Strauß: Das Leben Jesu kritisch bearbeitet Bd. I, 1835, S. , hingewiesen, um damit die "mythische Auffassung" der Szene Mark. 1, 16-20 zu begründen. Vgl. dazu Kar! Ludwig Schmidt: Le Probleme du Christianisme primitif, 1938, S. 28 f. Inzwischen ist mir aufgefallen, daß David Friedrich Strauß in der 3.

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