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By Winfried Mohr, R. Endres-Klein

Die Gelenkpathologie ist das Ergebnis einer mehr als 25-jährigen Beschäftigung mit Krankheiten des passiven Bewegungsapparates und Bindegewebes. Einer einleitenden allgemeinen Morphologie unter Einschluß der Biochemie folgt eine ausführliche allgemeine Pathologie, in der die Pathogenese der verschiedenen Krankheiten gemeinsamen strukturellen Veränderungen dargestellt wird. In der speziellen Pathologie ist die überwiegende Anzahl der Leiden gegliedert in kurze Epidemiologie und Pathogenese. Die mikroskopischen Befunde sind oft unter Berücksichtigung der Makroskopie oder auch des Röntgenbildes zu synoptischen Tableaus zusammengefaßt. Das Buch soll Pathologen bei der Interpretation Ihrer Befunde helfen und soll Orthopäden und Rheumatologen Einblick in Entwicklung und Folgen der therapierten Krankheiten geben.

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2 Elastin "Die elastische Faser ist ausgezeichnet durch ihren hohen Grad von Elasticitat (daher ihr Name), durch ihre eigenthumliche hellstrohgelbe Farbe, sowie durch ihre Bruchigkeit, so dass sie sich nicht leicht in Faden ziehen lasst, sondern dabei in kleine Stucke zerreisst," hob 1852 Zollikofer [318] als bemerkens- 11 werte Eigenschaften hervor. Der ultrastrukturelle Autbau aus "Filamenten und einer verkittenden Matrix" [51] ist schon aus der Fruhzeit der Elektronenmikroskopie bekannt. Elastin wird vornehmlich von glatten Muskelzellen (Aortenwandzellen [1l9, 283]) und Fibroblasten (Zellen des Ligamentum nuchae [1l6, 169, 170]), aber auch Chondrozyten (Ohrknorpelchondrozyten [193]) und evtl.

Gomori G (1950) Aldehyde-fuchsin: A new stain for elastic tissue. Am J Clin Pathol 20: 665-666 79. Graabaek PM (1984) Characteristics of the two types of synoviocytes in rat synovial membrane. An ultrastructural study. Lab Invest 50: 690-702 80. Graabaek PM (1985) Fine structure of the lysosomes in the two types of synoviocytes of normal rat synovial membrane. Cell Tissue Res 239: 293-298 81. Grassel S, Chu M-L, Timpl R, Hawkins D, Dodge GR (1998) Type XVI collagen is expressed in human articular chondrocytes and cultured synovial cells.

Muzine und Mukoide zu entwirren, schlug Meyer [172] 1938 den Namen Mukopolysaccharide (MPS) vor. Er teilte sie in Uronsaure enthaltende und neutrale MPS ein, wobei erstere den sauren entsprechen, die in sulfatfreie, wie Hyaluronat 3, und sulfathaltige, wie Chondroitinsulfat, unterteilt wurden. Die Bezeichnung Proteoglykane ist mittlerweile an die Stelle der sauren MPS getreten [8]. 9. Strukturmodell der Assoziation von Aggrecan-Molekiilen mit Hyaluronan. Gl, G2, G3 globulare Domanen. (Nach Roughley u.

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