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By Dr. Stefan Bühler, Professor Dr. Franz Jaeger (auth.)

Dieses Lehrbuch vermittelt eine umfassende Einführung in die theoretischen und empirischen Grundlagen der Industrieökonomik. Einleitend werden die verschiedenen Elemente der Theorie der Firma diskutiert. Anschließend werden das Monopol und die grundlegenden Oligopolmodelle erläutert. Auf dieser foundation werden substitute Formen der Kooperation analysiert. Ausführlich untersucht wird ferner die Herausbildung von Marktstrukturen bei exogenen und endogenen Marktzutrittskosten sowie die Taxonomie strategischer Verhaltensweisen bei zweistufiger Konkurrenz. Abschließend werden empirische Anwendungen der modernen Industrieökonomik diskutiert. Im gesamten Buch wird vorwiegend graphisch-verbal argumentiert. Wo für das Verständnis notwendig, wird die Darstellung durch formale Argumente ergänzt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die verwendete Mathematik möglichst einfach und leicht nachvollziehbar bleibt. Zur besseren Lesbarkeit werden anspruchsvollere Argumente in Anhängen diskutiert.

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3). 15Vg l. zum I3egriff des natilrlichen Monopols das Standar d werk von BAUMO L ET AL. (1982) . 16BAUMOL ET AL. (1982 , 170) mer ken hierzu an : "T hat, surely, is what anyone has in mind, at least implicitly, wh en speaking of a monopoly's b eing "nat ura l" [... " 17TIROLE (1988, 19, F n . 16) liefert hierfur eine n einfachen I3eweis: Defin iere zunachst q == l:=~= 1 qi· Wei! die Durchschnittskosten mit dem Output sinken, muss C(qi)/qi > C(q) / q gelten . h . sinkende Durchschni ttskost en bzw.

Stattdessen koexistieren vier unterschiedliche Erkl arungsan satze fur die Grosse und /oder das Verhalten von Firmen, die unterschiedliche Schwerpunkte aufweisen und wichtige Elemente der aktuellen Theorie der Firma dar st ellen. Ein Vergleich der Erkl arungsan satz e macht zudem deutlich, dass die Industrieokonornik weit davon entfernt ist , die Untern ehmung lediglich als okonomisch uninteressante Produktionseinheit zu betrachten, deren Technologie in jedem Fall mittels einer einfachen Produktionsfunktion modelliert werden kann .

5 Angenommen n Unternehmen produzieren bis zu m verschiedene Giiier. Die Variable qt bezeichne die Menge des k-ten Outputs, k = 1, ... ,q:nl den Output der i-ten Unternehmung. , qn, 2:7=1 qi = q und qi i- q erjiilli ist . Diese Definition der Subadditivitat schliesst die Einguter-Industrie als Spezialfall mit ein. Dies lasst sich leicht einsehen, wenn man unterstellt, dass die m verschiedenen Outputs homogene Cuter darstellen. 2 wurde erwahnt, dass Industrien, in denen Verbundvorteile in der Produktion existieren, haufig ebenfalls als nattirliche Monopole bezeichnet werden.

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