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By Martin Karrer

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Kommunikationstheoretische und briefanalytische Grundlagen 43 Ein Beispiel dafür ist Ramsay, der sich umfangreich mit ihr auseinandersetzt und die Sendschreiben dann doch als Episteln klassifiziert. Trotz Bedenken blieb die Forschung bis in die 50er Jahre in Deißmanns Bann. Der Vorstoß Schuberts dagegen erfolgte 1939 in einem ungünstigen Zeitpunkt. So setzten sich erst ab 1956 zunächst Altphilologen, dann auch Theologen in einem bis an den Anfang der 70er Jahre währenden Prozeß von Deißmann abU.

B. Müller, Literarische Bestimmung 606f. (Zitat 606). Dies bestärken die Anklänge an eine Eucharistie1iturgie in Kap. 22, die die von der Apk von vornherein angenommene Verlesung noch näherhin als vor der Abendmahlsfeier erfolgend orten lassen; vgl. Jörns 182. Im übrigen bezeugt christlich bereits wenig später Justin, apo I 67,4 die Ausbildung des Standes des Vorlesers, so daß die gottesdienstliche Verlesung wichtiger Texte tatsächlich gängige christliche Praxis gewesen zu sein scheint. 19 So auch Kraft, Offenbarung 23, der die Seligpreisung freilich fUr "nichtssagend" hält; vgl.

Die Kritik bei Court 22 und Guthrie 64 7-653 und die Bemerkungen zu Kraft o. 2. 54 Poirier 1-16,24 (Zitate 12,13,14,24). O. 1 (Zitat), 7, DurchfUhrung dieses Konzepts ab 11. ehnt Bereits in der bisherigen Durchsicht von Forschungslinien zu den brieflichen Zügen der Apk war auf Arbeiten des letzten Jahrzehnts (von Kraft, Prigent und Yarbro Collins) einzugehen, ohne doch einen überzeugenden Erklärungs- und Interpretationsansatz zu finden. Solcherart entsteht eine überaus unbefriedigende Forschungslage, über die drei Forschungsimpulse wenigstens in ersten Ansätzen hinausweisen: 56 a) An erster Stelle ist die innere Aufsprengung der von Bousset herkommenden Forschungslinie zu nennen, wie sie sich durch das Einbringen rezeptionsorientierter Gesichtspunkte bei Vögtle 1981 und U.

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