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By em. Prof.Dr.med.Dr.med.h.c. P. Lawin (auth.), Em. Professor Dr. med. Dr. med. h. c. P. Lawin, Professor Dr. med. H. W. Opderbecke, Professor Dr. H.-P. Schuster (eds.)

Kaum ein klinischer Bereich hat in den letzten Jahrzehnten die moderne Medizin tiefgreifender beeinflusst als die Intensivmedizin. Namhafte Herausgeber und Autoren, die als Anästhesisten, Internisten und Pädiater die Entwicklung der Intensivmedizin miterlebten und mitgestalteten, haben ihre Erfahrungen und Erinnerungen über das Werden des Faches in 20 Beiträgen zusammengetragen, so dass mit diesem Werk auch ein Stück Geschichte der Medizin des 20. Jahrhunderts festgehalten wird. Auszüge aus dem Inhalt: Strukturelle Entwicklung der anästhesiologisch-operativen, internistischen und pädiatrisch-neonatologischen Intensivmedizin Gründung und Entstehung der DIVI Strukturelle Entwicklung der Intensivmedizin in der ehemaligen DDR Die Geschichte der ärztlichen und pflegerischen Weiterbildung Entwicklung einzelner intensivmedizinischer Verfahren wie Beatmung, Dialyse, parenterale Ernährung and so forth. Grenzen der Intensivmedizin aus medikolegaler und ethischer Sicht Mit diesem Werk können Sie die hochspannende Entstehungsgeschichte der Intensivmedizin in Deutschland nachlesen, verfolgen und verstehen!

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Die Wachstation (Frischoperiertenund Akutkranken-Station) wird in enger Zusammenarbeit mit dem Anästhesisten in der Regel vom Chirurgen geleitet. B. Beatmungspatienten) erfüllt, so ist die Übernahme dieses Teils durch den Anästhesisten zu empfehlen. " Damit hatten die vorangehend von Wiemers entwickelten Vorstellungen fast wörtlich Eingang in die Vereinbarung gefunden. Die weitere Entwicklung Ein nächster Schritt kann in der Umbenennung der DGA in "Deutsche Gesellschaft für Anästhesie und Wiederbelebung" (DGAW) gesehen werden.

Opderbecke, Nürnberg, ihre chirurgisch-anästhesiologische Zusammenarbeit auf einer chirurgischen Wachstation [11]. P. Lawin, Hamburg, berichtete 1964 über die "Neuorganisation einer Anästhesieabteilung mit Wachstation in einem alten Krankenhaus", der ersten Anästhesieabteilung in Deutschland, der eine interdisziplinäre Bettenstation offiziell angeschlossen war [22]. Weitere Themenbeiträge von Anästhesisten und Chirurgen folgten [3, 10, 17, 21, 23, 29,38, 41, 45, 46, 51]. Wertvolle Anregungen zum Konzept einer zentralisierten postoperativen Versorgung kamen von skandinavischen Autoren in Anbe- tracht des damaligen Vorsprungs dieser Länder [4, 48].

Neben zahlreichen deutschen Anästhesisten (EW. Ahnefeld u. M. A. Berkel, Lüdenscheid, P. Lawin, Hamburg, Ch. Lehmann, München, E. Rügheimer, Erlangen, und K. Wiemers, Freiburg) waren als Referenten die Wiener Arbeitsgruppe R. Kucher, O. Mayrhofer und K. Steinbereithner vertreten, ferner die skandinavischen Anästhesisten M. Holmdahl, Uppsala, und H. Poulsen, Aarhus. Die Chirurgie wurde repräsentiert von P. Fuchsig, Wien, die Pädiatrie von D. Berg und V. v. K. Jüngst und U. Köttgen, Mainz, die Innere Medizin von U.

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