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By Guy Ourisson, Werner Schreyer (auth.)

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5 zu erkennen ist. so Werner Schreyer Ultra-Hochdruckmetamorphose von Gesteinen

Nach Abb. 8 sind hierzu Mindestdrücke von etwa 40 kbar nötig, das heißt, die Subduktion muß Erdtiefen von wenigstens etwa 140 km erreicht haben. Ultra-Hochdruckmetamorphose von Gesteinen 55 3. Ultra-Hochdruckmetamorphose und die Gebirgsbildung in Kollisionszonen Wie schon hervorgehoben, kann der Tatbestand der Ultra-Hochdruckmetamorphose von Krustengesteinen nur aus dem Mineralbestand der Gesteine heraus erschlossen werden. Die sich sofort anschließenden Fragestellungen, wie es denn - entgegen dem Archimedes-Prinzip - zu einer derartig tiefen Versenkung von Erdkruste kommen kann, und auch, wie denn so tief versenktes Material wieder seinen Weg zur Erdoberfläche zurückfindet, können nur durch großräumige geologische und geophysikalische Forschungen angegangen werden.

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