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By Dorothee Solle

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Best religion books

Divine Fury: A History of Genius

Genius. The notice connotes a nearly unworldly strength: the ability to create, to understand common secrets and techniques, even to break. As well known highbrow historian Darrin McMahon explains in Divine Fury, the idea that of genius might be traced again to antiquity, while males of serious perception have been considered suggested by way of demons.

Intersections of Gender, Religion and Ethnicity in the Middle Ages (Genders and Sexualities in History)

This choice of essays focuses awareness on how medieval gender intersects with different different types of distinction, relatively faith and ethnicity. It treats the interval c. 800-1500, with a specific specialise in the period of the Gregorian reform stream, the 1st campaign, and its associated assaults on Jews at domestic.

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Vor dem Wald saß wieder der Fuchs, bat um sein Leben und erteilte den guten Rat. « Und kaum hatte er sich aufgesetzt, so fing der Fuchs an zu laufen, und da ging's über Stock und Stein, daß die Haare im Winde pfiffen. Als sie zu dem Dorfe kamen, stieg der Jüngling ab, befolgte den guten Rat und kehrte, ohne sich umzusehen, in das geringe Wirtshaus ein, wo er ruhig übernachtete. Am anderen Morgen, wie er auf das Feld kam, saß da schon der Fuchs und sagte: »Ich will dir weiter sagen, was du zu tun hast.

Die Krise der Religion ist ja nicht eine spezielle des Christentums, sie betrifft alle anderen Formen der Religionen und der Religiosität genauso. Die Religionskritik, die man als ein selbstverständliches Moment unserer geistigen Lage ansehen muß, bezieht sich ja nur in einem geringen Maße (z. B. bei Nietzsche) auf die Inhalte des Christentums; vor allem ist sie methodische Kritik an den vorwissenschaftliehen Versuchen, Probleme religiös zu lösen. Ob wir wollen oder nicht, wir denken die Geschichte der Menschheit im Rahmen des Fortschrittsschemas, wie es im 19.

Ein Gebet, ein Song, zwecklose Gebärden wie das Anzünden einer Kerze, das Weitergeben von Brot, niederknien, sich uimirmen - das sind Pinge, die sehr leicht, schon durch ein spöttisches Lächeln, zerstörbar sind und bei denen der Intellektuellere, der Reflektiertere sein leichtes Spielchen hat. Religion, auch nur in geringem Maße praktiziert, zieht einem das Hemd aus. Wir haben Angst vor Erfahrungen, die unsere wissenschaftlich abgesicherte, unberührbar gewordene Subjektivität berühren. davor, das kleinbürgerliche Individuum, das wir waren und immer noch sind, antasten und zerstören 31 zu lassen.

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