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By Joachim Jeremias

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Der ralfgierig hinter dem Gelde her ist, rüc:ksichtslos auf den eigenen Vorteil bedacht, noch mit einem rohen orientalischen Despoten, der sich amTodeder vor seinen Augen (V. 27: •vor mir•) niedergemachten Feinde weidet. Die, wie der Einzelvergleich zeigt, ursprünglichste Fassung hat Matthäus bewahrt. Doch sind auch bei ihm einige sekundäre Züge festzustellen•. ) als Wiederkunftsgleichnis verstanden; denn er stellt es zwischen die Wiederkunftsgleichnisse 24, 32-2;, 13 und 2;, 31-46. Es soll, wie das •denn• der Einleitung (2;, 14) zeigt, die Mahnung zur Wachsamkeitangesichts der ungewissen Stunde der Wiederkunft (2;, IJ) begründen.

8 (•Und der Herr lobte den ungeredtten Haushalter•) mit dem •Herme gemeint ist. Der Subjektswechsel am Anfang von V. 9 (•Und im sage eumc) scheint zu dem Sdllui zu zwingen, daS der Herr des Gleichnisses gemeint sei. Nach dieser Auffusung bringt erst V. 9 die Anwendung des Gleichnisses: wie der ungeredtte Haushalter Schulden erläßt, damit die Schuldner •ihn in ihre Häuser aufnehmen« (V. 4), so sollen Jesu Jünger den ungeredtten Mammon dazu verwenden, daB die Engel (s. S. 31 A. I) sie •in die ewigen Hütten aufnehmen«.

Lukas steht der Allegorie zurückhaltender gegenüber. GewiS finden sich auch bei ihm einige allegorische Züge, jedoch nicht entfernt in demselben Umfange wie bei Matthäus. DaS auch er bei dem Gastmahl an das Mahl der Heilszeit gedacht hat, zeigt die Einleitung 14, 15 und die Wendung •mein Mahle in V. 24 (s. 5. 119). Und daS auch bei ihm die •Stadt• Israel ist und das Gleichnis den Ruf an die Heiden versinnbildlicht, sahen wir schon früher (S. 45 0. Aber es fragt sich bereits hier, ob diese Allegorisierungen Lukas selbst zugeschrieben werden dürfen.

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