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By Eduard Farber

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Die chemischen Veränderungen brachte man zwar in Analogie dazu, aber man erklärte sie doch nicht so grob: nicht das fertige Präparat in Verkleidung hatte man schon in dem Ausgangsmaterial, sondern nur seine Elemente, und das heißt: seine h~uptsächlichen Qualitäten. Dafür brauchte man die Namen Quecksilber und Schwefel, und meinte nicht sowohl die so bezeichneten Stoffe als vielmehr ihre einzig hervorgehobenen Eigenschaften: Metallglanz und Farbe, oder auch nur Schwere und Veränderlichkeit beim Erhitzen.

Wenn wir bei ALBERTus MAGNUS von affinitas (Verwandtschaft) der aufeinanderwirkenden, weil einander anziehenden Stoffe, lesen. Im Essig wird eine "äußerst kalte Natur" erkannt. GEBER will das schon im Namen (arabisch: hall) finden; eine andere, noch ältere Erklärung meint, die heißen feurigen Teile des Weines verfliegen, und so bleibt der kalte Essig zurück. Man sieht, wie hier die Vorstellung vom "feurigen" Wein mit der Beobachtung, daß beim Lagern aus ihm Essig entstehen kann, zusammenwirkt.

Jahrhundert tauchten ziemlich unvermittelt in den Quellen neue wichtige Kenntnisse auf. Reich daran sind die Schriften, die angeblich DSCHABIR zum Verfasser haben sollen, tatsächlich aber von abendländischen Autoren des 13. Jahrhunderts herrühren. Arbeitsmethoden, deren Anfang wir schon vorher erwähnten, erscheinen hier weitgehend verbessert und gut beschrieben. Durch Auflösen in Wasser kann man aus manchem Körper einen unlöslichen Bestandteil abtrennen; entfernt man dann das Wasser aus der Lösung durch Verdunsten oder Verkochen, so scheidet sich das gereinigte Material aus.

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