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By Klaus Wengst

Booklet by means of Wengst, Klaus

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An diesen Stellen zeigt sich also ein dem rJoh analoger Gebrauch der Wendung >>von Anfang an<<. Das Gültige ist das von Anfang an überlieferte; das Von-Anfang-an-Überliefertsein ist Ausweis der Richtigkeit. Allerdings treten auchUnterschiede hervor. Während sich bei den drei genannten Autoren im Kontext der Wendung >>von Anfang an« Überlieferungsterminologie findet, ist das im I}oh nicht der Fall. Das hat seinen Grund darin, daß der Verfasser den Anspruch erhebt, nicht auf die Überlieferung anderer angewiesen zu sein, sondern selbst zu den ursprünglichen Zeugen zu gehören.

Die Argumentation von Vers 6 ist nur zwingend bei einem christologischen Verständnis des Licht-Seins Gottes: Der Verfasser weiß von Gottes Licht-Sein nur, weil es in Jesus Christus irdisch manifest geworden, weil es nicht eine ungreifbare, geistige Größe geblieben ist, sondern sich materialisiert hat.

In der Einleitung hat der Verfasser bereits wesentliche Themen seines Briefes anklingen lassen: die Botschaft, ihre Zeugen und ihre Verheißung. Diese Botschaft ist gebunden an die Verkündigung der Zeugen, weil das Ewige sich irdisch-zeitlich offenbart hat, weil das, was von Anfang an war, vor dem es keinen Anfang gibt, ein Anfang in der Zeit geworden ist, weil Gottes Wirklichkeit in der Welt den Namen Jesus Christus trägt. Deshalb gibt es wahre christliche Gemeinde nur in der Bindung an die Verkündigung der Zeugen, in der rechten Tradition, in der Besinnung auf den Ursprung.

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