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By Emil BRUNNER

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Divine Fury: A History of Genius

Genius. The observe connotes a nearly unworldly energy: the ability to create, to know common secrets and techniques, even to wreck. As well known highbrow historian Darrin McMahon explains in Divine Fury, the idea that of genius may be traced again to antiquity, whilst males of significant perception have been considered steered by means of demons.

Intersections of Gender, Religion and Ethnicity in the Middle Ages (Genders and Sexualities in History)

This selection of essays focuses awareness on how medieval gender intersects with different different types of distinction, quite faith and ethnicity. It treats the interval c. 800-1500, with a specific specialise in the period of the Gregorian reform move, the 1st campaign, and its associated assaults on Jews at domestic.

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Es gibt in der Geschichte der Religion kein zweites Beispiel, wo der Glaube in unbedingter Weise an ein Unbedingt-Einmaliges so gebunden ist, wie der christliche Glaube als Glaube an das in Jesus Geschehene es ist. Es ist ein symbolisch bedeutsamer Ausdruck dieser Tatsache, daß die Zeit der Weltgeschichte von diesem Ereignis - nämlich von der Geburt Jesu Christi her - als ihrem Mittelpunkt vorwärts und rückwärts gerechnet wird, daß die Jahre ante und post christunl natum gezählt werden. Das heißt aber die im christlichen Glauben ent1) Niels FeITe hat in seinem übrigens sehr beachtlichen Buch Tbe christian understanding of God 1951, S.

Im Gebiet einer anderen eschato1Q,gischen Religion. 26 französische Revolution als notwendige, unvermeidliche Reaktion gegen die unerträglichen Zustände einer feudalen und absolutistischen Gesellschaftsordnung erklären läßt, so hat auch die ihr vorausgehende geistige Bewegung der Aufklärung ihre innere Notwendigkeit und ihr gutes sittliches Recht. Was aus der Christusoffenbarung in den Händen des abendländischen Menschen, vor allem in den Händen der Kirche und ihrer Theologie geworden war, das konnte Menschen, die die Wahrheit und die geistige Freiheit liebten, nicht mehr befriedigen.

Das erste dieser Momente ist das der Persönlichkeit, das zweite ist das der menschheitlichen Universalität. Der christliche Glaube ist unbedingt-persönlich und er ist unbedingt-menschheitlich. Er ist unbedingt persönlich in mehrfachem Sinn. n, und zwar auf eine Person der Geschichte, auf diese aber in unbedingtem Sinne. In Jesus Christus erk'ennt der christliche Glaube die göttliche Person, das Geheimnis der Personheit Gottes selbst. Das Wort Gottes, das worin Gott sich selbst offenbart, ist nun nicht mehr ein prophetisches Wort, sondern eine Person der Geschichte.

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