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By Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)

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Um diese Einsparungen zu erbringen, müßten pro Jahr Zweitmeinungen zu 13 Millionen Rezepten mit teuren Spezialpräparaten eingeholt werden.  €, ohne dass sonstige Verwaltungskosten berücksichtigt sind. In Österreich nahmen die Ausgaben für Spezialpräparate nach der Einführung des Zweitmeinungsverfahrens 2005 nur noch um 1,6% zu, sind aber im ersten Quartal 2006 schon wieder um 8,1% gestiegen (Blöß 2006). Es ist daher gut vorstellbar, dass diese zusätzliche bürokratische Arzneiverordnungen 2006 im Überblick 33 Belastung von Patienten und Ärzten allein schon aus Kostengründen schnell wieder abgeschafft wird.

264,1 13,8% –266,5 Gesamtsumme der Einsparpotenziale Umsatzanteil am Gesamtmarkt ten. 5). Ob dazu die bisher eingeführten gesetzlichen Regelungen des AVWG und des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausreichen, bleibt abzuwarten. Bonus-Malus-Regelung So hat die Bonus-Malus-Regelung (§ 84 Abs. 7a SGB V) viel Unruhe in der Ärzteschaft ausgelöst, weil befürchtet wurde, dass die bisherigen Sanktionen in Form von Richtgrößen, Arzneimittelrichtlinien und Arzneiverordnungen 2006 im Überblick 31 Wirtschaftlichkeitsprüfungen nochmals verschärft werden.

Letztlich wird der Markt entscheiden, ob diese zusätzlichen Möglichkeiten zur Realisierung von Wirtschaftlichkeitsreserven bei den Arzneimittelausgaben erfolgreich sind. Gegenüber den früher möglichen Naturalrabatten, die durch das AVWG abgeschafft wurden, haben die Rabattvereinbarungen von Krankenkassen und Arzneimittelherstellern den Vorteil, dass die dadurch möglichen Preissenkungen den Gesetzlichen Krankenkassen und damit den Patienten zugute kommen. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn eine weitere Liberalisierung des Arzneimittelmarktes in Angriff genommen würde.

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